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Thema mit vielen Antworten

MUI erneut in den Schlagzeilen

Autor Nachricht
Verfasst am: 14. 01. 10 [21:49]
10000
Themenersteller
Dabei seit: 17.06.2007
Beiträge: 7
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,672034,00.html]
Verfasst am: 14. 01. 10 [22:43]
BiochemieBrille
Dabei seit: 16.08.2009
Beiträge: 31
Der Link geht nicht icon_cry.gif
Verfasst am: 14. 01. 10 [22:46]
10000
Themenersteller
Dabei seit: 17.06.2007
Beiträge: 7
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,672034,00.html
Verfasst am: 15. 01. 10 [13:16]
10000
Themenersteller
Dabei seit: 17.06.2007
Beiträge: 7
http://www.nytimes.com/2010/01/15/world/europe/15briefs-Austria.html?scp=2&sq=Austria&st=cse

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/austria/6990401/Avalanche-experiments-burying-live-pigs-in-snow-suspended.html

http://www.sueddeutsche.de/,ra16l1/wissen/953/500223/text/

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/umstrittenes_lawinen-experiment_mit_schweinen_1.4510978.html

http://derstandard.at/1262209619459/Schweine-als-Lawinenopfer-Tirol-Uni-Experiment-definitiv-abgebrochen
Verfasst am: 15. 01. 10 [17:14]
Julian
Dabei seit: 03.10.2007
Beiträge: 189
spiegel schrieb:
mehr als 16.000 der Tiere sind nach Zahlen der Bundesregierung 2007 bei wissenschaftlichen Experimenten umgekommen. Eine geradezu winzige Zahl im Vergleich zu der Schweinemenge, die dem menschlichen Appetit geopfert wird: 50 Millionen der Tiere landen jedes Jahr in deutschen Schlachthöfen und anschließend auf dem Teller.
(...)
Nun sollte es 29 Schweinen in Österreich an den Kragen gehen - und das Entsetzen konnte größer kaum sein.


Schöne Doppelmoral
Verfasst am: 15. 01. 10 [23:29]
mr magic
Dabei seit: 05.07.2007
Beiträge: 105
im Prinzip sieht man wie mächtig die "Tierschutzorganisatoren" sind und wie sie es schaffen Themen konstant in die Medien zu bringen.
Ich bin prinzipiell kein Fan von Tierversuchen trotz meines Interesses an Forschung und ehrlich gesagt frage ich mich welchen Endpunkt man bei diesen Versuchen erreichen will. Im Endeffekt ist die Pathophysiologie des Lawinentodes doch bestens beschrieben.
Trotz allem muss man sagen die Tiere merken weniger von ihrem Schicksal als bei der Schlachtung ...
Verfasst am: 16. 01. 10 [03:02]
verez
Dabei seit: 29.04.2007
Beiträge: 201
find jetzt an der studie nichts schlimmes. hat auf jeden fall hand und fuß was die machen. man muß nur mal " das wunder von innnsbruck" googeln. der wenzel kann schon was. überden lindner kann sich wohl jeder innsbrucker selbst ein bild machen
Verfasst am: 16. 01. 10 [10:07]
sp
Dabei seit: 19.03.2009
Beiträge: 47
wenn man bedenkt wie aufwendig es ist bis man die mittel, die genehmigungen, das personal, das study design auf den tisch
zu bringen; und dann macht einen die laune der medien bzw.
tierschützer einen strich unter die rechnung dann möcht
ich nicht in der haut von paal und co stecken;

Verfasst am: 16. 01. 10 [15:34]
glyzard
Dabei seit: 29.04.2007
Beiträge: 260
Die Reaktionen auf das Experiment sind übertrieben, natürlich.
Nur kann mir mal einer erklären was genau für Ergebnisse erzielt werden hinsichtlich verbessertes Überleben der Lawinenopfer?
Meiner Ansicht nach geht es doch da primär um die schnelle Rettung.
Im KH, wo man dann adäquat auf die Verletzungen, etc. regieren kann sind doch ohnehin die Mittel und das Wissen vorhanden oder nicht?
Bin kein Experte bezüglich Lawinenopfer + Rettung, falls ich falsch liege korrigiert mich, doch eine schnelle Bergung aus den Schneemassen war mMn immer die einzige Möglichkeit so eine Naturgewalt zu überleben.
Verfasst am: 16. 01. 10 [18:18]
bobby
Dabei seit: 29.04.2007
Beiträge: 458
Laut dem Artikel auf der Uniseite gibt es Hinweise, dass man Unterkühlte mit Atemhöhle wohl mit längerer Reanimation und Erwärmung wiederbekommen kann. Was dann die Triage verändert.